SEHENSWÜRDIGKEITEN


Der Halensee

Der Halensee (früher: Hohler See) ist ein See der kleinen Grunewaldseenkette. Er befindet sich im Ortsteil Grunewald nahe dem westlichen Ende des Kurfürstendamms. Der See verfügt über keinen natürlichen Zufluss und wird deswegen über drei Einleitungsstellen mit Straßenabwasser versorgt. Er ist bis zu zehn Meter tief und besitzt eine Fläche von etwa 57.000 m².


2 Beton Cadillacs in Form der nackten Maja

Am Rathenauplatz 2 stehen die Beton Cadillacs in Form der nackten Maja. Wolf Vostell schuf sie zur 750-Jahr-Feier der Stadt Berlin im Jahr 1987.


Gartendenkmal Friedhof Grunewald

Der Friedhof Grunewald befindet sich an der Bornstedter Straße und wurde 1892 für die Berliner Villenkolonie Grunewald angelegt. Seinen Spitznamen "Toteninsel" bekam der Friedhof wegen seiner isolierten Lage zwischen den Bahngleisen.


Medusenhaupt - Brunnen

Die Brunnenskulptur wurde 1987 von Anne und Patrick Poirier für den neugestalteten Henriettenplatz entworfen. Das Medusenhaupt bezieht sich auf die griechische Mythologie und dessen Gestalt der Medusa.


Stele auf dem Henriettenplatz

Auch die Stele auf dem Henriettenplatz am Kurfürstendamm wurde anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins 1987 von Heinz Mack geschaffen. Sie gehört zu den südlichen Kolonnaden auf dem Henriettenplatz und dem Leucht-Obelisken am Europacenter, die ebenfalls von Heinz Mack geschaffen worden sind.




Hugenottenkirche

Die Hugenottenkirche ist eine Französische Kirche zu Berlin in der Joachim-Friedrich-Straße.




Gedenktafel Vladimir Nabokov

Berühmt machte Vladimir Nabokov sein Roman „Lolita“ (1955). Nachdem der Schriftsteller 1922 nach Berlin kam, lebte er an verschiedenen Orten - aber stets „zwischen Halensee und Nollendorfplatz“. Die Gedenktafel in der Nestorstraße 22 markiert das Wohnhaus in dem Nabokov zwischen 1932 und 1937 lebte.




St. Magnus Kirche

Eine katholische Kirche in Halensee ist die St. Albertus Magnus Kirche. Das Gebäude ist denkmalgeschützt und wurde nach den Plänen von Alfons Leitl bis 1962 erbaut.




Hochmeister-Kirche

Die Hochmeisterkirche stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert. Das Kirchengebäude dient der Evangelischen Hochmeistergemeinde im Kirchenkreis Charlottenburg-Wilmersdorf und somit der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.




Schaubühne

Die Schaubühne am Lehniner Platz ist ein Theater am Kurfürstendamm. Das ehemalige Kino ist seit 1981 die Heimat des Schaubühnen Ensembles.


Lehniner Platz

Der Lehniner Platz am Kurfürstendamm bezeichnet das östliche Ende von Halensee. Benannt nach dem Ort Lehnin in Brandenburg, ist der Lehniner Plazu sowohl architektonisch als auch kulturell bedeutend. Auf dem Platz befindet sich nicht nur die Schaubühne, sondern auch eine Boule-Bahn und ein Brunnen, der mit den Elementen der gegenüberliegenden Schaubühne von Erich Mendelsohn korrespondiert.